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Bund Naturschutz

Höllentalbrücken sind unvereinbar mit Naturschutz

Natur wird zur Kulisse degradiert - Schönheit und Ursprünglichkeit der Landschaft werden zu Fotomotiven für Massentourismus

OBERBAYERNS SCHÖNHEIT BEWAHREN

BUND Naturschutz zieht positive ?Grüne Bilanz 2019?

Vorfrühling im Hochwinter: die ersten Amphibien gehen bereits auf Wanderschaft

Ungewöhnlich früh lockt der extrem milde "Winter" heuer die Amphibien aus ihren Winterverstecken. Milde Temperaturen, Regenfälle und kaum Bodenfrost lassen die ersten Kröten, Frösche und Molche schon bald wandern. Rund 6.000 freiwillige Helfer des BUND Naturschutz (BN) bauen daher bereits jetzt Amphibienzäune an Straßen auf. Das rettet jährlich bis zu 700.000 Amphibien das Leben. Der BUND Naturschutz bittet Autofahrer um erhöhte Aufmerksamkeit und bietet interessierten "Freunden der Frösche" an, bei dieser größten Artenschutz-Aktion zu helfen.

Trauer um den Pionier des Ökolandbaus Karl Ludwig Schweisfurth

Der BUND Naturschutz nimmt mit großer Betroffenheit Abschied von Karl Ludwig Schweisfurth

Volksbegehren Artenvielfalt: Bilanz nach einem Jahr

Zum Jahrestag des erfolgreichen Volksbegehrens Artenvielfalt ? ?Rettet die Bienen!? am 13. Februar fordert der BUND Naturschutz gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft, dem Landesbund für Vogelschutz, der Gregor Louisoder Stiftung sowie der ÖDP und den Grünen die bayerische Staatsregierung auf, ihr Versprechen wahr zu machen und das Volksbegehren konsequent umzusetzen statt es zu verwässern.

Weltenburger Enge ist erstes nationales Naturmonument in Bayern

?Wir freuen uns über die Auszeichnung der Weltenburger Enge als erstes Nationales Naturmonument in Bayern?, kommentiert der BUND Naturschutz-Landesvorsitzende Richard Mergner die Unterschutzstellung durch das bayerische Kabinett. Der BUND Naturschutz hatte gemeinsam mit anderen Verbänden dieses Juwel bayerischer Kulturlandschaft in den achtziger Jahren vor einer Staustufe mit Wasserkraftwerk gerettet, die die Rhein-Main-Donau AG und die Staatsregierung geplant hatten. Gleichzeitig fordert der BUND Naturschutz eine deutliche Vergrößerung der geschützten Flächen um mindestens tausend Hektar.

Klima- und Artenschutz muss in konkrete Ziele gefasst werden

Umweltverbände nehmen zur Fortschreibung des Regionalplans Donau-Iller Stellung

Pumpspeicherwerk Riedl leistet keinen Beitrag zur dezentralen Bürgerenergiewende: BUND Naturschutz fordert Stopp der Planungen

Das geplante Pumpspeicherkraftwerk (PSW) Riedl würde mit einer elektrischen Leistung von ca. 250 Megawatt an das österreichische Übertragungsnetz angebunden werden. Das Projekt Riedl würde dort im europäischen Strommarkt, Seite an Seite mit europäischen Atom- und Kohlekraftwerken, sein Geld verdienen. Die Zukunft der Stromversorgung mit Wind und Sonne wird jedoch dezentral sein. Die Stabilisierung des Stromnetzes muss in Zukunft im Verteilernetz in Niederbayern oder in Oberösterreich stattfinden. Mit dem PSW Riedl wird daher eine Investitionsruine geplant, mit katastrophalen Schäden für die Natur, aber ohne Nutzen für die dezentrale Energiewende.

Mercosur schadet bäuerlicher Landwirtschaft und Umwelt

BUND Naturschutz und Bayerischer Bauernverband lehnen Mercosur-Abkommen ab

Neue Bestandszahlen: Luchse brauchen aktive Hilfe

Heute hat das Bundesamt für Naturschutz die Bestandszahlen zum Luchs für das Monitoringjahr 2018/19 veröffentlicht. Der Gesamtbestand in Deutschland ist weiterhin gering, in Bayern zählte man 49 Luchse. Damit ist der Luchsbestand weiter hochgradig gefährdet. Der BN-Vorsitzende Richard Mergner fordert deshalb aktive Hilfe für den Luchs: ?Mit einer Wiederansiedlung könnten wir der Gefahr eines erneuten Aussterbens in Bayern und Deutschland wirkungsvoll entgegentreten.?

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